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Menschliche Freiheiten

Ihre Grundhaltung drückte Virginia Satir in den „Fünf Freiheiten“ aus,
zu denen sie ihren Patienten verhelfen wollte:

Die Freiheit zu sehen und zu hören, was im Moment wirklich da ist,
– anstatt das, was sein sollte, gewesen ist oder erst sein wird.

Die Freiheit, das auszusprechen, was ich wirklich fühle und denke,
– und nicht das, was von mir erwartet wird.

Die Freiheit, zu meinen Gefühlen zu stehen,
– und nicht etwas anderes vorzutäuschen.

Die Freiheit, um das zu bitten, was ich brauche,
– anstatt immer erst auf Erlaubnis zu warten.

Die Freiheit, in eigener Verantwortung Risiken einzugehen,
– anstatt immer nur auf „Nummer sicher zu gehen“ und nichts Neues zu wagen.

Virginia Satir

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Die Jugend von heute

Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte.
Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.

Sokrates, * um 469 v Chr, † 399 v Chr

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Das Gesetz der Wirtschaft

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug zu viel zu bezahlen, aber es ist genauso unklug zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Bezahlen Sie dagegen zu wenig, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten – Das funktioniert nicht. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das eingegangene Risiko etwas hinzurechnen. Wenn Sie das aber tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

John Ruskin (* 8. Februar 1819 in London; † 20. Januar 1900 in Brantwood, Lake District in Cumbria)

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Nachdenken

„Es ist nicht gesagt, dass es besser wird,
wenn es anders wird.

Wenn es aber besser werden soll,
muss es anders werden!“

Georg Christoph Lichtenberg
Physiker

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Tufan, 09.11.2004-11.03.2019

Beim Aufgang der Sonne und bei ihrem Untergang
erinnern wir uns an dich 
Beim Öffnen der Knospen und in der Wärme des Sommers 
Erinnern wir uns an dich.
Beim Wehen des Windes und in der Kälte des Winters    
Erinnern wir uns an dich
Wenn wir müde sind und Kraft brauchen,
erinnern wir uns an dich.
Solange wir leben, wirst du auch leben,
denn du bist ein Teil von uns,
wenn wir uns an dich erinnern…

Gebet einer indianischen Mutter, die ihr Kind verloren hat

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